Nichts und Alles sind radikal destillierte

konzeptuelle Momente, die vor jeglicher

landschaftsarchitektonischer und architek-

tonischer Formwerdung existieren.

Das Bewegen zwischen dem Nichts und dem

Alles entspringt unserem Wunsch, nicht

referentiell zu bauen, was schlussendlich

zu einer unteilbaren Ganzheit führt, die

am Ende nur abstrakt ist. Unsere Absicht ist,

einen metaphysischen Ort zu realisieren, der

aus einer Idee hervorgeht.

Die Bedeutung der Idee selbst ist, was von

Bedeutung ist - die Idee als Idee.